Blogartikel
Die größten Herausforderungen für Händler im Maschinenhandel
Wenn ein Betrieb nicht rund läuft, liegt es selten an den Menschen. Es liegt meistens am System.
Nicht weil das System schlecht ist, sondern weil es nie für diesen Handel gebaut wurde. Für einen allgemeinen Markt vielleicht. Für Unternehmen, die Maschinen kaufen, verkaufen, vermieten, warten und dabei täglich mit Herstellern, Logistikpartnern und mehreren Standorten jonglieren? Eher nicht.
Das Ergebnis sind vier Herausforderungen, die wir aus fast jedem Gespräch kennen, egal ob kleiner Familienbetrieb oder große Gruppe.
Nicht weil das System schlecht ist, sondern weil es nie für diesen Handel gebaut wurde. Für einen allgemeinen Markt vielleicht. Für Unternehmen, die Maschinen kaufen, verkaufen, vermieten, warten und dabei täglich mit Herstellern, Logistikpartnern und mehreren Standorten jonglieren? Eher nicht.
Das Ergebnis sind vier Herausforderungen, die wir aus fast jedem Gespräch kennen, egal ob kleiner Familienbetrieb oder große Gruppe.
01
Daten, die nicht zusammenpassen
Im Tagesgeschäft läuft vieles parallel: Werkstattaufträge, Mietverträge, Neumaschinenverkäufe, Ersatzteilbestellungen. Jeder Bereich arbeitet, aber nicht unbedingt mit denselben Daten.
Das Ergebnis: Wenn jemand wissen will, wie profitabel eine Maschine über ihren gesamten Lebenszyklus war, beginnt die Suche: in verschiedenen Systemen, mit verschiedenen Exportformaten, mit unterschiedlichen Buchungslogiken.
Das Ergebnis: Wenn jemand wissen will, wie profitabel eine Maschine über ihren gesamten Lebenszyklus war, beginnt die Suche: in verschiedenen Systemen, mit verschiedenen Exportformaten, mit unterschiedlichen Buchungslogiken.
02
Mobile Prozesse, die keiner hat
Service passiert draußen: Beim Kunden, auf dem Hof, in der Werkstatt, um 7 Uhr morgens.
Wer dann noch mit handschriftlichen Arbeitsscheinen arbeitet, die später ins System übertragen werden müssen, verliert gleich doppelt: einmal die Zeit für die Übertragung und einmal die Verlässlichkeit der Daten.
Wer dann noch mit handschriftlichen Arbeitsscheinen arbeitet, die später ins System übertragen werden müssen, verliert gleich doppelt: einmal die Zeit für die Übertragung und einmal die Verlässlichkeit der Daten.
03
Wachstum, das das System nicht mitmacht
Viele Händlerbetriebe sind in den letzten Jahren gewachsen durch Zukäufe, neue Standorte, neue Geschäftsfelder etc. Das ist gut aber die Software ist oft nicht mitgewachsen.
Was bei einem Standort noch funktioniert hat, bricht bei dreien zusammen. Jeder Standort hat seine eigene Logik, seine eigenen Listen, sein eigenes Wissen. Zentrales Reporting? Wird zur Fleißarbeit.
Was bei einem Standort noch funktioniert hat, bricht bei dreien zusammen. Jeder Standort hat seine eigene Logik, seine eigenen Listen, sein eigenes Wissen. Zentrales Reporting? Wird zur Fleißarbeit.
04
Schnittstellen, die niemand mehr versteht
Herstellerportale, Webshops, Logistikpartner uvm, der Maschinenhandel ist vernetzt. Aber wie gut funktionieren diese Verbindungen wirklich?
Oft nicht gut genug. Daten müssen manuell übertragen, doppelt gepflegt, regelmäßig korrigiert werden. Das kostet Zeit und produziert Fehler.
Oft nicht gut genug. Daten müssen manuell übertragen, doppelt gepflegt, regelmäßig korrigiert werden. Das kostet Zeit und produziert Fehler.
Was den Unterschied macht
Das Problem liegt nicht bei den Menschen, es liegt bei den Systemen.
Kein Händler hat diese Herausforderungen, weil er schlechte Arbeit macht. Er hat sie, weil Systeme oft nicht für die Branche gebaut wurden, sondern für einen allgemeinen Markt, der den Land- und Baumaschinenhandel nicht kennt.
Ein System, das die Branche versteht, löst diese Probleme nicht mit Workarounds sondern bildet diese Funktionen gar nicht erst ab.
Nutzen, was möglich ist!
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