GVS Agrar

Vom individualisierten ERP zur zukunftsfähigen Branchenlösung

Die GVS ist eine landwirtschaftliche Unternehmensgruppe mit rund 500 Mitarbeiter*innen in der Schweiz und in Frankreich. Unter dem Dach einer Genossenschaft vereint GVS mehrere Geschäftsbereiche. Darunter Landmaschinenhandel, Getreide- und Treibstoffhandel sowie eine Weinkellerei. Und gerade dieser Sektor stellt hohe Anforderungen an Prozesse, Service und Transparenz. Genau dort wurde das bisherige ERP-System zunehmend zum Bremsfaktor.
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Vom individualisierten ERP zur zukunftsfähigen Branchenlösung

"Unser Feld ist Zukunft – und das muss sich auch in unserer Systemlandschaft widerspiegeln."

Sina Angst
Projektleiterin ERP, GVS Agrar AG

Die Ausgangslage

Ein System, das mit jedem Update unsicherer wurde

Über Jahre arbeitete GVS Agrar mit einem stark individualisierten ERP-System eines kleinen Schweizer Anbieters. Eine Lösung, die immer weiter individualisiert wurde. Für jede Sparte, jede Besonderheit, jede Ausnahme. Was zunächst flexibel wirkte, wurde mit der Zeit zur Belastung.
„Unsere bisherige Softwarelösung ging nicht mit der Zukunft. Einzelne Individualisierungen fielen uns immer wieder auf die Füße.“
Das Problem? Updates mussten vorbereitet werden wie eigene Projekte. Mit jeder Anpassung wuchs die Unsicherheit. Und jede Unsicherheit machte das System instabiler. Updates wurden zum Risiko. Individuelles Know-how ging mit Personalwechsel verloren. Was war Standard, was hingegen Sonderlösung? Und neue Technologien? Fehl am Platz. Besonders im Landmaschinenhandel fehlten branchenspezifische Funktionen. Serviceaufträge ließen sich nicht sauber an Maschinen anbinden, Werkstattprozesse waren nur eingeschränkt abbildbar, Historien mussten mühsam zusammengesucht werden.
„Wenn wir wachsen und zukunftsfähig bleiben wollen, brauchen wir ein System, das sich mit uns weiterentwickelt. Wir haben gemerkt: So können wir nicht weiterarbeiten.“
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Pain Points im Überblick

Was waren die Kernprobleme?

Gewachsene ERP-Strukturen bremsen das Geschäft

Ein über Jahre stark individualisiertes System schafft Komplexität statt Effizienz und wird zunehmend zum Hindernis für weiteres Wachstum.

Jedes Update wird zum Risiko

Wenn Anpassungen zu tief im System verankert sind, werden Updates aufwendig, teuer und schwer kalkulierbar.

Wissen steckt in Köpfen statt im System

Verlassen erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen, gehen oft auch entscheidende Prozess- und Systemkenntnisse verloren.

Alte Technologie limitiert neue Möglichkeiten

Moderne Anforderungen wie Skalierbarkeit, Innovation und Zukunftstechnologien lassen sich mit veralteten Systemen nur schwer realisieren.

Branchenspezifische Prozesse sind nur unzureichend abgebildet

Service, Werkstatt und Maschinenhistorie benötigen spezialisierte Funktionen, die Standardlösungen oft nicht in der nötigen Tiefe liefern.

Fehlende Transparenz kostet Zeit im Service

Wenn relevante Informationen nicht zentral verfügbar sind, steigen Suchaufwand, Abstimmungsbedarf und Reaktionszeiten.

Zu viele manuelle Schritte im Tagesgeschäft

Insellösungen, Excel-Listen und Medienbrüche machen Prozesse unnötig langsam und fehleranfällig.

Komplexe Schnittstellen erhöhen die Anfälligkeit

Je stärker Systeme miteinander verzahnt sind, desto wichtiger sind stabile Integrationen und eine belastbare technische Basis.

Hohe Komplexität erschwert die Einarbeitung

Unklare Sonderlogiken und wenig intuitive Abläufe verlängern die Einarbeitung und erhöhen die Fehlerquote.

Die Entscheidung und Einführung

Branchenspezifisch, zukunftssicher, partnerschaftlich

  • 1. Branchenspezifische Prozesse statt Standard-ERP

    Serviceaufträge, Maschinenhistorien auf Seriennummern-Ebene, Vermietung, Gebrauchtmaschinenplattform – Funktionen, die exakt auf den Landmaschinenhandel zugeschnitten sind.

  • 2. Technologische Zukunftssicherheit

    Mit der Einführung von TRASER 365 auf Basis von Microsoft Dynamics 365 wollte GVS Agrar langfristig sicherstellen, technologisch Schritt zu halten – insbesondere mit Blick auf Weiterentwicklung, Cloud-Updates und neue Technologien wie KI.

  • 3. Zusammenarbeit auf Augenhöhe

    „Was wir extrem schätzen, ist die transparente Kommunikation und die Erreichbarkeit unserer Ansprechpartner*innen. Wir sprechen auf Augenhöhe. Das macht in solchen Projekten einen riesigen Unterschied.“

  • Die Migration war der entscheidende Moment. Viele Schnittstellen, Webshop, Logistikpartner, Hersteller, mussten ab Minute eins funktionieren. Und das taten sie.
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    „Es war ein erstaunlich ruhiger Go-live. Das war unser größter Erfolgsmoment.“

    Sina Angst
    Projektleiterin ERP, GVS Agrar AG

    Ergebnis und Fazit

    Echte Service-Transparenz und spürbare Entlastung

    Vor der Migration auf TRASER DMS 365 bedeutete ein Servicefall vor allem eins: Informationen zusammensuchen.
    Welche Reparaturen wurden bei dieser Maschine schon gemacht? Welche Teile wurden
    verbaut? Gab es Garantieansprüche?
    Heute ist die komplette Historie direkt an der Seriennummer hinterlegt. Werkstattaufträge, erfasste Zeiten, frühere Einsätze? Die Antworten darauf sind alle nachvollziehbar an Ort und Stelle im System. Im Umkehrschluss ergaben sich dadurch weniger Rückfragen und schnellere Abstimmungen. Sowohl intern als auch extern. Alte Belege, Excel-Listen und verschiedene Systemansichten gehören nun der Vergangenheit an.
    Erfahren Sie mehr über unser TRASER DMS 365 Zur Produktübersicht

    Ergebnis und Fazit

    Ruhe im Arbeitsalltag

    Technische Schnittstellen zum Webshop, zu Herstellern oder zum Logistikpartner laufen
    stabil. Gerade bei 500 Mitarbeiter*innen und mehreren Standorten macht das einen
    spürbaren Unterschied. Ein weiterer signifikanter Effekt ist die Transparenz über den gesamten Maschinenbestand.

    Mit dem Maschinenpark Online hat GVS Agrar heute gruppenübergreifend im Blick, welche
    Gebrauchtmaschinen an welchem Standort oder bei welchem Kunden sind. Das erleichtert
    nicht nur die Disposition, sondern auch den Vertrieb. Anfragen lassen sich schneller
    beantworten, Lagerbestände gezielter steuern.

    In der Werkstatt steht mit der Mobile-Service-App der nächste Schritt an. Serviceberichte
    direkt vor Ort erfassen, Zeiten unmittelbar buchen, keine doppelte Erfassung mehr im Büro.
    Durch einen digitalisierten Außendienst entsteht künftig zusätzliche Zeitersparnis.

    Ergebnis und Fazit

    Hohe Akzeptanz im Team

    Die moderne Oberfläche erleichtert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen. Gleichzeitig reduziert der bewusste Fokus auf Standardprozesse die Abhängigkeit von Einzelwissen. Und verhindert, dass sich erneut schwer wartbare Sonderlösungen aufbauen.
  • Für GVS Agrar zeigt sich heute ein eindeutiger Unterschied im Alltag:

    Signifikant stabilere Schnittstellen

    Keine Tabellensperren mehr

    Spürbar bessere Performance

    Moderne, intuitive Benutzeroberfläche

    Saubere Servicehistorien je Maschine

    Transparente Abbildung von Vermietung und Gebrauchtmaschinen

    Stimmiger Gesamtüberblick über alle Prozesse

  • „Und genau deshalb fühlt sich die Entscheidung richtig an. Nicht, weil alles spektakulär anders ist. Sondern weil TRASER Software die individuellen Bedürfnisse des Land- und Baumaschinenhandels wahrnimmt und wir den Fokus auf das Kerngeschäft legen können."

    Sina Angst
    Projektleiterin ERP, GVS Agrar AG

    Nutzen, was möglich ist!

    Sie möchten wissen, was TRASER Software für Sie möglich macht und welche Produktbausteine sich für Ihre Anforderungen am besten eignen? Dafür sind wir da!
    Nutzen Sie unsere Branchenexpertise und Projekterfahrung für eine unverbindliche Erstberatung und – wenn Sie mögen – für Ihren nächsten digitalen Schritt. Wir sind gerne für Sie da!